BRUSTVERGRÖSSERUNG

„So groß wie ich es will!“

Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten

Allgemeines zur Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten

Kleine Brüste werden von betroffenen Patientinnen oftmals als sehr unangenehm empfunden. Die Vergrößerung, auch Augmentation genannt, stellt einen der häufigsten Eingriffe in der ästhetischen Chirurgie dar. Ziel ist es die Form und das Volumen der zu kleinen Brust zu verändern um so dem Wunsch der Patientin Rechnung zu tragen. In welchem Umfang, mit welcher Technik und mit welchen Materialien wird von Fall zu Fall abhängig von den Voraussetzungen geplant. Ein gemeinsames Entscheiden über die Ziele der Operation ist die Basis für ein zufriedenstellendes Ergebnis.

Welche Größe passt zu mir?

Im Zuge des Aufklärungsgespräches werden so genannte externe Sizer verwendet. Dies sind Silikonkissen, welche in einen Sport BH eingebracht werden und so das Ergebnis der Operation simulieren können. Im Gegensatz zu einer Computersimulation kann man so die angestrebte Zielgröße nicht nur sehen sondern auch fühlen bzw. tasten und im Spiegel prüfen wie die neue Brustgröße unter der Kleidung wirkt.

3D Simulation Ihrer Brustvergrösserung

Auch verwenden wir eine 3D Simulationssoftware der Firma Crisalix. Hierbei kann das Operationsergebnis mithilfe einer Virtual Reality Brille dreidimensional sichtbar gemacht werden. Diese Simulation ist einen relevante Entscheidungshilfe betreffend der gewünschten Größe. Es muß aber bereits an dieser Stelle erwähnt werden, dass ein endgültiges Operationsergebnis durch keine der beiden Methoden definitiv simuliert werden kann.

Online 3d simulations by Crisalix

Krankenhausaufenthalt: eine Nacht
Narkoseform: Allgemeinanästhesie
Eingriffsdauer: ca. 1,5 Stunden
Schmerzen: zumeist sind die ersten drei Tage schmerzhaft, ähnlich einem ausgeprägtem Muskelkater
wieder gesellschaftsfähig: nach 2 Tagen
wieder arbeitsfähig: nach 1 (Schreibtischtätigkeit) bzw. 3 Wochen (körperliche Arbeit)
wieder sportfähig: nach 3 Wochen
Nachbehandlung: Sport BH für sechs Wochen Tag und Nacht

Welcher Hautschnitt ist bei mir sinnvoll?

Der Eingriff an sich wird in Vollnarkose im Krankenhaus durchgeführt. Die Schnittführung liegt bei der alleinigen Vergrößerung meist in der Unterbrustfalte um die Narben möglichst unauffällig zu platzieren. Alternativ können die Brustimplantate aber auch über einen Schnitt am Warzenhofrand eingebracht werden (siehe auch Brustvergrößerung und -straffung).

Welche Implantate werden verwendet?

Abhängig vom Wunsch der Patientin werden runde oder anatomisch geformte Implantate verwendet. Die Form und Größe hängen hierbei maßgeblich von der gewünschten Brustform ab und werden im Zuge des Aufklärungsgespräches gemeinsam festgelegt. Alle verwendeten Implantate werden von der Firma Polytech in Deutschland produziert. Diese Firma ist der einzige deutsche Hersteller von Weichteilimplantaten und garantiert seit über 25 Jahren höchste Qualität.

Was ist vor dem Eingriff zu beachten?

Im Rahmen eines ausführlichen Aufklärungsgesprächs werden Sie entweder bei der Erstvorstellung oder aber spätestens zwei Wochen vor dem Eingriff ausführlich über den detaillierten Behandlungsablauf und die Operationsrisiken aufgeklärt. Zur Erinnerung finden Sie hier einige Punkte welche Sie beachten sollten:

  • Bitte zehn Tage vor dem Eingriff keine blutverdünnenden Medikamente einnehmen. Bitte klären Sie gegebenenfalls mit Ihrem Hausarzt ob und wie Sie diese blutverdünnenden Medikamente ersetzen müssen.

  • Bitte lassen Sie Sich nach Ihrem stationären Aufenthalt abholen. Auch ist es vorteilhaft wenn Sie in den ersten Tagen nach der Operation zu Hause Hilfe hätten.

  • Da der Eingriff in Vollnarkose durchgeführt wird, müssen Sie bei der stationären Aufnahme am Operationstag nüchtern sein. Dies bedeutet, dass Sie sechs Stunden vor dem Eingriff nicht essen, trinken oder rauchen dürfen. Klare Flüssigkeiten wie Wasser oder ungesüßter Tee können bis zu zwei Stunden vor dem Eingriff konsumiert werden.

Wie läuft der Eingriff ab?

Die Dauer des Eingriffes beträgt etwa eineinhalb Stunden. Nach der Operation folgt ein kurzer Aufenthalt im Aufwachzimmer und schließlich der Rücktransfer an die Normalstation. Die während der Operation eingebrachten Drainagen werden am Folgetag im Zuge der Morgenvisite entfernt. Nach vollständiger Mobilisation werden die Patientinnen zumeist am ersten Tag nach der Operation mit einem straff sitzenden BH nach Hause entlassen. Wir empfehlen nach der Operation körperliche Schonung für eine Woche, danach können Sie in der Regel rasch wieder Ihren gewohnten Tätigkeiten nachgehen.


  • Abhängig von der Größe des Eingriffs werden am Ende der Operation Drainagen eingebracht. Diese dünnen Schläuche fördern Wundsekret aus der Wundhöhle nach außen und sind für die Heilung unmittelbar nach der Operation bedeutsam. Sie werden zumeist am ersten Tag nach der Operation vorsichtig entfernt.

  • Nach der Operation sollten Sie für sechs Wochen einen straff sitzenden BH tragen (Tag und Nacht!). Dieser „Verband“ komprimiert die Wunde und trägt so zur Heilung aber auch zur Formung bei.

  • Vermeiden Sie körperliche Anstrengung während der ersten 48 Stunden nach der Operation.

  • Es wird bei diesem Eingriff fast ausschließlich selbstauflösendes Nahtmaterial verwendet. Sollte ein Fadenzug notwendig sein erfolgt dieser im Zuge der Kontrolle nach zehn bis vierzehn Tagen.

  • Leichte sportliche Betätigung ist frühestens nach drei Wochen, volle Belastung erst nach sechs Wochen wieder möglich.

  • Verlaufskontrollen finden nach zwei, sechs und zwölf Wochen sowie nach einem Jahr statt. Das endgültige Ergebnis ist erst nach dieser Zeit zu sehen.

Trägt die Krankenkasse die Kosten der Operation?

Abhängig vom Ausmaß und von der psychischen Belastung kann in ausgewählten Fällen ein Antrag auf Kostenübernahme durch den Krankenversicherer gestellt werden.

„Voller, wie früher aber ohne Implantat!“

Brustvergrößerung mit Eigenfett (Lipofilling)

Allgemeines zur Brustvergrößerung mit Eigenfett

Vorweg muss man leider anmerken: Wenn eine Vergrößerung um mehr als eine Körbchengröße angestrebt wird ist eine Eigenfetttransplantation nicht die Behandlungsmethode der ersten Wahl. Oftmals aber ist der Unterschied zwischen den Brüsten nicht allzu groß oder es soll die Brust nur wieder etwas voller sein – in diesen Fällen ist eine Eigenfettverpflanzung gut geeignet.

Der wesentliche Vorteil einer Brustvergrößerung mit Eigenfett ist, dass nur körpereigenes Material verpflanzt wird und dieses Fett, sobald es eingeheilt ist, keinerlei unangenehme Nebenerscheinungen verursachen kann. Allerdings ist genau dieser Einheilungsprozess limitierend, da immer nur so viel Fett verpflanzt werden kann, wie auch einheilen kann. Dies ist auch der Grund warum oftmals mehrere Sitzungen notwendig sind um das gewünschte Ergebnis zu erreichen.

3D Simulation Ihrer Brustvergrösserung

Auch verwenden wir eine 3D Simulationssoftware der Firma Crisalix. Hierbei kann das Operationsergebnis mithilfe einer Virtual Reality Brille dreidimensional sichtbar gemacht werden. Diese Simulation ist einen relevante Entscheidungshilfe betreffend der gewünschten Größe. Es muß aber bereits an dieser Stelle erwähnt werden, dass ein endgültiges Operationsergebnis durch keine der beiden Methoden definitiv simuliert werden kann.

Online 3d simulations by Crisalix

Was ist vor dem Eingriff zu beachten?

Im Rahmen eines ausführlichen Aufklärungsgesprächs werden Sie entweder bei der Erstvorstellung oder aber spätestens zwei Wochen vor dem Eingriff ausführlich über den detailierten Behandlungsablauf und die Operationsrisiken aufgeklärt. Zur Erinnerung finden Sie hier einige Punkte welche Sie beachten sollten:

  • Bitte zehn Tage vor dem Eingriff keine blutverdünnenden Medikamente einnehmen. Bitte klären Sie gegebenenfalls mit Ihrem Hausarzt ob und wie Sie diese blutverdünnenden Medikamente ersetzen müssen.

  • Bitte lassen Sie Sich nach der Behandlung abholen. Auch ist es vorteilhaft wenn Sie in den ersten Tagen nach der Operation zu Hause Hilfe hätten.

  • Da der Eingriff in Vollnarkose durchgeführt wird müssen Sie vor dem Eingriff aus Sicherheitsgründen nüchtern sein. Dies bedeutet, dass Sie sechs Stunden vor dem Eingriff nicht essen, trinken oder rauchen dürfen. Klare Flüssigkeiten wie Wasser oder ungesüßter Tee können bis zu zwei Stunden vor dem Eingriff konsumiert werden.

Wie verläuft eine Brustvergrößerung mit Eigenfett?

Nach einer ausführlichen Besprechung des Ausgangsbefundes, werden die realistisch erreichbaren Ziele des Eingriffes besprochen. Vor dem Eingriff wird festgelegt, von welcher Körperstelle das Fett entnommen wird. Der Eingriff wird in einem von einem Narkosearzt gesteuerten Dämmerschlaf ambulant durchgeführt. Nachdem das Fettgewebe ähnlich einer normalen Fettabsaugung gewonnen wird, erfolgt die Filterung des Fettes und schließlich das Wiedereinbringen über mehrere nur je zwei Millimeter lange Schnitte am Warzenhofrand.

Der Eingriff dauert inklusive der Fettabsaugung ein bis eineinhalb Stunden. Nach Ende der Operation können Sie, nachdem Sie zwei Stunden im Aufwachbett beobachtet wurden in Begleitung die Ordination verlassen.

Krankenhausaufenthalt: ca. vier Stunden
Narkoseform: Allgemeinanästhesie durch einen Narkosearzt
Eingriffsdauer: ca. 1,5 Stunden
Schmerzen: zumeist kaum schmerzhaft
wieder gesellschaftsfähig: nach einem Tag
wieder arbeitsfähig: nach 1 Tag (Schreibtischtätigkeit) bzw. 1 Woche (körperliche Arbeit)
wieder sportfähig: nach 3 Wochen
Nachbehandlung: Sport BH und Kompressionswäsche, Antibiotikum

Trägt die Krankenkasse die Kosten der Operation?

Abhängig vom Ausmaß und von der psychischen Belastung kann in ausgewählten Fällen ein Antrag auf Kostenübernahme durch den Krankenversicherer gestellt werden.

Was ist nach dem Eingriff zu beachten?

  • Nach der Verpflanzung müssen die Fettzellen einheilen. Da die körpereigene Abwehr erst nach der vollständigen Einheilung wieder zuverlässig Schutz gewährleisten kann, wird sie für ca. fünf Tage durch ein Antibiotikum unterstützt.

  • Nach der Operation sollten Sie für drei Wochen einen straff sitzenden BH und für drei bis sechs Wochen Kompressionswäsche an der Entnahmestelle tragen (Tag und Nacht!). Dieser „Verband“ komprimiert die Wunde und trägt so zur Heilung aber auch zur Formung bei.

  • Vermeiden Sie körperliche Anstrengung während der ersten 48 Stunden nach der Operation

  • Der Fadenzug erfolgt im Zuge einer Kontrolle nach zehn bis vierzehn Tagen.

  • Leichte sportliche Betätigung ist frühestens nach drei Wochen, volle Belastung erst nach sechs Wochen wieder möglich.

  • Verlaufskontrollen finden nach zwei, sechs und zwölf Wochen sowie nach einem Jahr statt. Das endgültige Ergebnis ist erst nach dieser Zeit zu sehen.

„Wenn schon, dann so wie ich es möchte!“

Brustvergrößerung und -straffung

Macht es Sinn eine Bruststraffung mit einer Brustvergrößerung zu kombinieren?

Die Form der weiblichen Brust ändert sich im Laufe der Jahre oft erheblich. Vor allem Zu- und darauffolgende Volumensabnahmen führen oft nicht nur zu einer hängenden sondern auch zu einer leeren Brust.
In diesen Fällen kann durch alleinige Straffung der Brust oftmals nicht die gewünschte straffe aber auch volle Brustform erreicht werden. Die Lösung ist oftmals die Kombination von Brustimplantaten mit einer Straffung des Brusthautmantels. Nach einer gemeinsamen Analyse der Ist-Situation, erfolgt entsprechend den Wünschen der Patientin die Planung der Behandlung.

Die Anwendung unterschiedlicher Techniken und Zugangswege variiert hierbei stark. Neben verschiedenen Schnittführungen und damit unterschiedlichen Narbenbildern muss entschieden werden, ob das Implantat vor oder hinter dem Brustmuskel platziert werden muss, welche Implantatform und -größe verwendet werden soll und auf welche Art dieses Implantat eingebracht wird.

Bruststraffungen in Kombination mit dem Einbringen von Implantaten stellen für den behandelnden Chirurgen eine der größten Herausforderungen in der Chirurgie der weiblichen Brust dar. Neben der Ausgangsform ist hierbei vor allem die zu erwartende Formveränderung der Brust schwer vorherzusagen. Langjährige Erfahrung über das Zusammenspiel von Bindegewebsqualität, Elastizität der Haut und dem Effekt von verschiedenen Implantaten erleichtern Beratung und operative Behandlung.

Krankenhausaufenthalt: ein bis zwei Nächte
Narkoseform: Allgemeinanästhesie
Eingriffsdauer: ca. 2,5 bis 3,5 Stunden
Schmerzen: zumeist sind die ersten drei Tage schmerzhaft, ähnlich einem ausgeprägtem Muskelkater
wieder gesellschaftsfähig: nach 3-4 Tagen
wieder arbeitsfähig: nach 1 (Schreibtischtätigkeit) bzw. 4 Woche (körperliche Arbeit)
wieder sportfähig: nach 6 Wochen
Nachbehandlung: Sport BH für sechs Wochen Tag und Nacht

Wie verlaufen die Narben bei der Burststraffung?

Die Schnittführung kann nur um den Warzenhof, um den Warzenhof und senkrecht nach unten zur Brustumschlagfalte oder rund um den Warzenhof, senkrecht nach unten und in der Brustumschlagfalte liegen. Im Zuge der Straffung werden abhängig vom Wunsch der Patientin runde oder anatomisch geformte Implantate verwendet. Die Form und Größe hängen hierbei maßgeblich vom Wunsch der Patientin ab und werden im Zuge des Aufklärungsgespräches gemeinsam festgelegt.

Welche Implantate werden verwendet?

Alle verwendeten Implantate werden von der Firma Polytech in Deutschland produziert. Diese Firma ist der einzige deutsche Hersteller von Weichteilimplantaten und garantiert seit über 25 Jahren höchste Qualität.

Was ist vor dem Eingriff zu beachten?

Im Rahmen eines ausführlichen Aufklärungsgesprächs werden Sie entweder bei der Erstvorstellung oder aber spätestens zwei Wochen vor dem Eingriff ausführlich über den detaillierten Behandlungsablauf und die Operationsrisiken aufgeklärt. Zur Erinnerung finden Sie hier einige Punkte welche Sie beachten sollten:

  • Bitte zehn Tage vor dem Eingriff keine blutverdünnenden Medikamente einnehmen. Bitte klären Sie gegebenenfalls mit Ihrem Hausarzt ob und wie Sie diese blutverdünnenden Medikamente ersetzen müssen.

  • Bitte lassen Sie Sich nach Ihrem stationärem Aufenthalt abholen. Auch ist es vorteilhaft wenn Sie in den ersten Tagen nach der Operation zu Hause Hilfe hätten.

  • Da der Eingriff in Vollnarkose durchgeführt wird müssen Sie bei der stationären Aufnahme am Operationstag nüchtern sein. Dies bedeutet, dass Sie sechs Stunden vor dem Eingriff nicht essen, trinken oder rauchen dürfen. Klare Flüssigkeiten wie Wasser oder ungesüßter Tee können bis zu zwei Stunden vor dem Eingriff konsumiert werden.

Wie läuft der Eingriff ab?

Der Eingriff an sich wird in Vollnarkose im Krankenhaus durchgeführt Die Dauer des Eingriffes beträgt etwa zweieinhalb bis drei Stunden. Nach der Operation folgt ein kurzer Aufenthalt im Aufwachzimmer und schließlich der Rücktransfer an die Normalstation. Die während der Operation eingebrachten Drainagen werden am Folgetag im Zuge der Morgenvisite entfernt. Nach vollständiger Mobilisation werden die Patientinnen zumeist am ersten Tag nach der Operation mit einem straff sitzenden BH nach Hause entlassen. Wir empfehlen nach der Operation die körperliche Schonung für eine Woche, danach können Sie in der Regel rasch wieder Ihren gewohnten Tätigkeiten nachgehen.

Was ist nach dem Eingriff zu beachten?

  • Abhängig von der Größe des Eingriffs werden am Ende der Operation Drainagen eingebracht. Diese dünnen Schläuche fördern Wundsekret aus der Wundhöhle nach außen und sind für die Heilung unmittelbar nach der Operation bedeutsam. Sie werden zumeist am ersten Tag nach der Operation vorsichtig entfernt.

  • Nach der Operation sollten Sie für sechs Wochen einen straff sitzenden BH tragen (Tag und Nacht!). Dieser „Verband“ komprimiert die Wunde und trägt so zur Heilung aber auch zur Formung bei.

  • Vermeiden Sie körperliche Anstrengung während der ersten 48 Stunden nach der Operation.

  • Es wird bei diesem Eingriff fast ausschließlich selbstauflösendes Nahtmaterial verwendet. Sollte ein Fadenzug notwendig sein erfolgt dieser im Zuge der Kontrolle nach zehn bis vierzehn Tagen.

  • Leichte sportliche Betätigung ist frühestens nach vier Wochen, volle Belastung erst nach sechs Wochen wieder möglich.

  • Verlaufskontrollen finden nach zwei, sechs und zwölf Wochen sowie nach einem Jahr statt. Das endgültige Ergebnis ist erst nach dieser Zeit zu sehen.

Trägt die Krankenkasse die Kosten der Operation?

Abhängig vom Ausmaß und von der psychischen Belastung kann in ausgewählten Fällen ein Antrag auf Kostenübernahme durch den Krankenversicherer gestellt werden.

Name (Pflichtfeld)

E-Mail (Pflichtfeld)

Telefon

Bemerkung

Jeder Mensch ist unterschiedlich. Um auf Ihre ganz persönlichen Fragen und Wünsche eingehen zu können, bitte wir Sie einen Termin für ein ausführliches Beratungsgespräch zu vereinbaren. Wir nehmen uns gerne Zeit für Sie!